KlangSpuren

Kammermusikalische Konzertreihe

Die „KlangSpuren“ sind kammermusikalische Konzerte, die der Tonkünstlerverband Hochfranken e.V. zweimal jährlich im Raum Hochfranken veranstaltet. Innerhalb dieser Konzerte finden zahlreiche Künstler unserer Region ein Podium, wie u.a. die Orchestermusikern der Hofer Symphonikern, Lehrkräfte öffentlicher und privater Musikschulen, Künstler privater Institutionen sowie freischaffende Künstler, die im gegenseitigen Austausch die Konzerte mit ihrer Musik beleben und dem Publikum „musikalischen Genuss“ (Frankenpost 2018) verschaffen.


Renate von Hörsten, Yasuko Sugimoto-Shestiperov, Ilse Uhlig-Leichtlein und Peter Kampschulte (v.l.n.r.)
beim 20. jährigen Jubliäum der Klangspurenkonzerte (Bild: archiv, Jens Gottlöber)

Vor mehr als 20 Jahren, nämlich 1997, wurde diese Konzertserie ursprünglich von Ilse Uhlig-Leichtlein begonnen. 5 Jahre später erhielten die „Klangspuren“ von Renate von Hörsten ihren Namen und ihr Konzept: Seither ziehen vorzugsweise unbekannte und selten gespielte kammermusikalische Werke ihre Spuren durch das Programm. Daneben finden aber auch die Evergreens der klassischen Kammermusik sowie aktuelle hochfränkische Kompositionen Anklang.

Im Jahr 2017 hat die Pianistin Yasuko Sugimoto-Shestiperov die künstlerische Leitung der Klangspuren übernommen.